Hier möchte ich euch mit einer kurzen Beschreibung, meine beiden Hunde vorstellen. Weiter unter könnt ihr nachlesen was ich so über meine Hunde zu erzählen habe. Viel Spaß beim lesen!
Ich über meine Hunde:
Sissi habe ich mir nach etwas über einem Jahr nach dem Tod meiner ersten Yorkshire Terrier Hündin Daisy gekauft, ich habe sehr lange gebraucht um mit dem Verlust fertig zu werden. Eigentlich war es gar nicht geplant wieder einen Hund zu holen, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Als ich sie dann das erste mal Arm halten dürften, wusste ich sofort diese Hündin muss es sein, Sissi erfüllte von da an mein Herz mit Glück.
Sie ist eine sehr liebe, sensible und schlaue Hündin, die ihre Aufmerksamkeit und Beschäftigung braucht. Obwohl sie zwischendurch auch gerne mal auf dem Arm ist, kann man sie trotzdem nicht als Schoßhündchen bezeichnen. Ihre liebsten Spiele sind Ball spielen und Tricks üben, da springt sie einem vor Freude fast ins Gesicht! Sie ist für mich ein ganz besonderer Hund, der es innerhalb eines Jahres geschafft hat, mich in ihren Bann zu ziehen und mir durch ihre Art und ihr Wesen meine über alles geliebte Daisy doch ein klein wenig zu ersetzen. Ich glaube wenn ich diesen Hund heute gehen lassen müsste, würde ich diesen Schmerz nicht mehr überwinden.
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Meinen Peppino habe ich mir ca.1 Jahr nach Sissi gekauft. Eigentlich sollte es noch eine Hündin werden und eigentlich auch noch einen Yorkie, aber wie war das noch ... ? Die ersten Wochen mit ihm waren wunderschön. Sissi und Peppino spielten und tobten sehr viel miteinander, es hat richtig Spaß gemacht ihnen dabei zuzuschauen.
Dann kam unser Umzug und die vielen Renovierungsarbeiten, für die Hunde blieb da wenig Zeit. Zu diesem Zeitpunkt hatte Peppino eine schlechte Erfahrung mit einem großem Hund gemacht. Von diesem Zeitpunkt an, fing er an sich zu verändern, er mochte keine fremden Hunde mehr und manche Menschen auch nicht, alles was sich ihm weniger als 10m näherte versuchte er zu verbellen. Es entwickelte sich zu einem richtigem Kläffer. Ich dachte mir noch - na gut es ist eben nicht jeder Hund gleich - der eine bellt und der andere eben gar nicht. Es wurde immer schlimmer er bellt immer und überall. Man konnte nirgendwo mehr mit ihm hingehen, ohne das er sich wieder ins bellen rein steigerte. Ich suchte mir Hilfe im Hundeverein, bei Freunde, Bekannten und Verwandten, jeder sagte etwas andere und ich suchte mir dann einfach das heraus was ich für das einfachste und richtigste gehalten habe. Inzwischen sind wir auf einem gutem Weg er fängt zwar immer noch mit dem Bellen an, aber man kann ihm klare Anweisungen geben dieses zu lassen. Er hört dann damit auf, steht aber trotzdem noch sehr unter Spannung!
Ich weiß nicht ob es an dieser schlechten Erfahrung im Welpenalter lag, oder ob er nun wirklich einfach nur ein unsozialisierter Macho ist. Eines weiß ich mit Sicherheit, ich habe bei ihm wohl einiges falsch gemacht. Nun muss ich versuchen mit den Defiziten zu leben oder es versuchen auszubügeln.
Seinen ersten Geburtstag hat er inzwischen hinter sich gebracht und er ist trotz seiner Defizite ein sehr liebenswerter, anhänglicher, schlauer, verschmuster kleiner Hund.
*Die auf diesen Seiten benutzte Grafiken sind von Tanja's Gifbildli.